Rebekka Knoll: Blaue Nächte

Rebekka Knoll:

Blaue Nächte

Irgendwo in Deutschland in den 60ern. Lotte und Emil verlieben sich als Kinder ineinander. Lottes Eltern ziehen über Nacht weg und Emil geht direkt nach Schulabschluss in die nächste größere Stadt, um sie dort zu suchen. Sein Cousin nimmt ihn unter seine Fittiche und zeigt ihm das legendäre Blue Nights, einen Nachtclub, in dem Emil seine Lotte wiedertrifft.

Szenenwechsel ins Heute: Milena, die ihre Mutter als Besitzerin und nächtliche Chefin des Blue Nights vertritt, verwehrt einem alten Mann den Einlass, der behauptet, unten auf der Tanzfläche würde jemand auf ihn warten.

Was sie nicht weiß: es ist Emil, erschienen für die vielleicht letzte Verabredung mit Lotte…. .

Ich liebe Zwei-Ebenen-Romane mit Familiengeheimnissen oder alten verdrängten Liebesgeschichten, wie Kate Morton oder Lucinda Riley sie schreiben. Deshalb war ich auf Blue Nights auch so neugierig. Die Liebesgeschichte/n sind wunderbar erzählt, wenn ich auch manchmal die Hauptfiguren angebrüllt hätte: wartet nicht, das Leben ist kurz, Liebe manchmal nicht so langmütig – und jedes Abwarten kann auch jemanden verletzen. Ein wunderbarer Schmöker, den ich auch gerne an die ältere Generation verschenken würde zum Zeichen, dass es für wahre Liebe nie zu spät sein muss.

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