Die letzten vier Tage des Paddy Buckley

Jeremy Massey: Die letzten vier Tage des Paddy Buckley

Jeremy Massey: Die letzten vier Tage des Paddy Buckley

Jeremy Massey:

Die letzten vier Tage des Paddy Buckley

Anlass: Ich habe es mir vom Verlag gewünscht und bekommen – ein irischer Krimi war genau nach meinem Gusto. Ich schaue gerade auf sky die Serie Brotherhood an und wollte mehr in dem Stil.

Inhalt: Paddy Buckley ist Bestatter in Dublin – und das mit Leidenschaft. Er hat schon beinahe alles gesehen, was mit dem Tod zusammenhängt: Altenheime, ungepflegte Häuser Vergessener, trauernde Witwen(und mit einer von ihnen fängt das Elend an, denn sie stirbt mitten im Akt mit Paddy, als sie das Leben spüren möchte), Väter, die ihre Kinder verloren haben. Doch was ihm passiert, als er übermüdet von einer Leichenabholung im miesesten Altenheim Dublins kommt, ist ihm in seinen gut 40 Jahren noch nicht geschehen – er fährt einen Mann an, der im Dunkel über die Strasse huscht. Der ist leider auf der Stelle tot und laut seinen Papieren der Bruder des Unterweltkönigs von Dublin, Vincent Cullen. Paddy lebt daraufhin vier Tage in Todesangst, denn das Institut, für das er arbeitet, erhält den Auftrag für die Bestattung und als der zweite Mann im Geschäft muss er in die Höhle des Löwen. Gruselige Zeiten brechen an, denn er ist sich sicher, dass Vincent herausfinden wird, wer seinen Bruder auf dem Gewissen hat – und dass es ihn nicht interessiert, dass es ein Unfall war. Doch er hat Freunde auf die er sich verlassen kann und die alten Tipps zur Gelassenheit seines Vaters und stellt sich dem, was kommen wird.

Meinung: Trocken, irisch, blutig, gut.

Für wen: Fans von Frank McCourt, Brotherhood und lakonischen Typen.

 

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