Christoph Lück: Emma, der Kaktus und ich

Christoph Lück: Emma, der Kaktus und ich

Christoph Lück: Emma, der Kaktus und ich

Christoph Lück:

Emma, der Kaktus und ich

Anlass: Ein verlassener Mann will Selbstmord begehen, weil seine hochschwangere Freundin ihn im Streit rausgeworfen hat – das klingt wie ein tragikomischer Chick Lit Roman aus Männersicht!

Inhalt: Gerd will Schriftsteller werden, auch wenn er mit Ende 20 noch an der Uni herumdümpelt und nie etwas veröffentlicht hat. Außerdem war er unverhältnismäßig lange Jungmann, weil die Frauen in seinem Leben ihn immer im falschen Moment verließen, seltsame Eltern hatten, verwirrend-aggressive Tendenzen oder sein Würfelprinzip, um sich Entscheidungen zu erleichtern, nur suboptimal funktioniert hat. Aber dann kam Gärtnerin Emma, die nicht nur seinen Kaktus Nopsi vor dem Untergang rettet, sondern auch Gerds Leben Richtung und Sinn gibt. Doch Emma denkt fälschlicherweise, dass er sie betrogen hat – und er will sich deshalb umbringen (bzw sich von ihr retten lassen, bevor er final zur Tat schreitet und nochmal die große Liebe schwören). Auf dem Weg zum Pseudo-Suizid zieht er Bilanz über sein katastrophales Liebesleben, diverse Sauftouren, falsche Freunde und sein Scheitern im Literaturbetrieb. Ob er gerettet wird, erfahren wir leider erst ganz am Ende….

Meinung: Hmm..ich denke, ich bin einfach aus dem Alter draußen, wo hilfloser Welpencharme und Saufgeschichten ziehen. Ich habe zwar das eine oder andere Mal gelacht, aber dann hatte ich doch meist eher mit dem Protagonisten und habe ihm einen Tritt in den Hintern, mehr Drive und Willen gewünscht. Schade, das war nicht das Ziel des Buchs. Seine Omageschichten waren allerdings herzerwärmend.

Für wen: Fans von David Safier und Tommy Jaud

 

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