Bad boys, bad girls, big money

Michelle Miller : Bad boys, bad girls, big money

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Anlass: Investmentbanker in New York, der Stadt meiner Sex and the City Träume, eine Dating App, die an Tinder erinnert und Endzwanziger voller Selbstzweifel – dazu ein tolles Cover und ich war dabei.

Inhalt: Todd ist Investmentbanker in NY, bewertet Frauen dank Hook, seiner Datingapp, mit Zahlen, hält sich für einen unglaublichen Hecht und ist sofort an Bord, als der CEO von Hook ihn anheuert – und nicht einen erfahreneren Kollegen – um die App an die Börse zu bringen. Warum er ausgewählt wurde, ist relativ schnell klar – denn neben der unglaublichen Menge an Arbeit in kürzester Zeit und dem einhergehenden Schlafmangel- ist Hook durch einen Hack in einen Mord verstrickt, es existiert eine geheime Datenbank, in der sich jedes Nutzerprofil mit Historie zurückverfolgen lässt und der CFO ist ein narzisstischer Vollpfosten. Herzlichen Glückwunsch! Aber nicht nur der Börsengang ist ein Alptraum, auch Todds Liebesleben liegt am Boden. Er hat Probleme zu kommen und ist laut Feedback seiner Bettgenossinnen auch noch ziemlich mies in der Horizontalen, sein heimlicher Schwarm Tara scheint ihr Herz an einen Investor zu verlieren. Seine Personal Trainerin sagt ihm, dass er auf dem Weg zu verbitterter Einsamkeit ist und seine Clique hält nur dank seiner Aufreisserqualitäten zu ihm. Mieses Leben? Das ist erst der Anfang…

Meinung: Puh, das war wild! Ich habe ein paar neue Finanzbegriffe gelernt, neue Dimensionen von Arbeitszeiten und Narzissmus festgestellt und mich gut unterhalten gefühlt inklusive mitleidiger Elemente.

Für wen: BWLer in letzten Semester

 

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