Rezension für
Nora Roberts -
Grün wie die Hoffnung

Nora Roberts:

Grün wie die Hoffnung

Anlass: Ich habe haufenweise Bücher von Nora Roberts gelesen, ich liebe zum Beispiel FRÜHLINGSTRÄUME und die anderen Bücher aus dem Jahreszeitenzyklus von ihr. Als ich das von ihr auf Skoobe gefunden habe, musste es direkt mit.

Inhalt: Der Zauberer Hoyt wird aus dem 12. Jahrhundert in die Gegenwart versetzt, um Mitstreiter zu finden gegen die Vampirin Lilith, die seinen Bruder in einen der ihren verwandelt hat. Er braucht eine Hexe, einen Gelehrten, einen Krieger, einen mit vielen Gestalten und seinen Bruder, um die Welt zu retten - und muss zeitgleich mit den Herausforderungen unserer Zeit zurechtkommen. Das das nicht nur magisch, sondern stellenweise lustig und auch romantisch-tragisch ist, ist bei Nora Roberts klar.

Meinung: Ich habe es lieber, wenn sie rein romantisch ist, aber das hier ist solides Handwerk.

Für wen: Logisch, Fans von ihr- aber auch Fantasyfans, die ihren Romantikeinschlag etwas geringer mögen, mit guten Kampfszenen und nicht wirklich blutig trotz Vampiranteil.