Rezension für
Natalie Meg Evans -
Die Kleiderdiebin

Natalie Meg Evans:

Die Kleiderdiebin

Anlass: Couture in Paris in den 30er Jahren, dazu eine Liebesgeschichte und ich bin voll dabei.

Inhalt: Alix kommt mit ihrer Großmutter nach Paris und arbeitet dort bei der Telefonvermittlung- was sie überhaupt nicht glücklich macht. Eines Tages stellt sie einen Anruf eines Journalisten als dringlich durch, obwohl sie dazu keine Genehmigung hat, weil er so verzweifelt klingt, als er mitten aus dem Spanischen Bürgerkrieg anruft. Daraufhin wird sie gefeuert und kann ihre Bestimmung wahr machen - eine Stelle als Schneiderin bei Maison Javier....

Meinung: Lehrreich war es, weil man nebenbei noch etwas mehr über Couture, Paris, den Spanischen Bürgerkrieg und Produktpiraterie erfährt- und die hilflose, zerrissene Liebesgeschichte darin machte seufzend und mitleidend.

Für wen: Modefans mit Herz für gefallene Engel und Stehaufmädchen.