Rezension für
Teri Wilson -
Ausgerechnet Mr. Darcy

Teri Wilson:

Ausgerechnet Mr. Darcy

Anlass: Ich liebe “Stolz und Vorurteil” von Jane Austen und alle Bücher, die eine Hommage daran darstellen, werden zumindest einmal gelesen – so auch dieses.

Inhalt: Miss Elizabeth Stone ist beinahe dreißig, unverheiratet, gerade von ihrer Stelle als Lehrerin an einer amerikanischen Privatschule suspendiert und nimmt dies zum Anlass, mit ihrem geliebten Hund auf Hundeschauen zu gehen, um sich abzulenken. Dort trifft sie den britischen Hunderichter im Zweitberuf, Donovan Darcy, der sie sofort an- und aufregt. Ihre Schwester Jean verliebt sich stehenden Fußes in Darcys besten Freund, dessen Schwester versucht allerdings – wegen eigener Verliebtheit – Elizabeth und Darcy bei ihrem widerspenstigen Balzritualen jeden nur möglichen Stein in den Weg zu legen.

Meinung: Es war wirklich, wirklich süß, hat sich stark am Original orientiert und wären nicht die andauernden Fell- und Hundebeschreibungen gewesen, ich würde es kaufen wollen. Bin aber nun mal Katzenfan.

Für wen: Alle Darcyfans – und Hundeliebhaber. Wer jetzt auch daran denkt, wie Colin Firth aus dem See vor Pemberley stieg (hier).