Rezension für
Black Roses

Jane Thynne:

Black Roses

Anlass: Kennt ihr auch diese Räume in Hotels, wo man ausgelesene Bücher lassen kann, die man nicht wieder mitnehmen mag? Genau aus so einem stammt dieses Buch, der Klappentext las sich gut und ich hatte mich mal wieder geweigert, den kindle meines Mannes zu benutzen, obwohl es fürs Reisegepäck eine Erlösung gewesen wäre.

Inhalt: Clara Vine, junge englische Adlige, die gerne Schauspielerin wäre und auf ihren Durchbruch wartet, läuft vor einer bevorstehenden lieblosen Ehe und einem sie nicht beachtenden Vater weg nach Berlin im Jahr 1933 nach einer vagen Andeutung von Arbeit in den UFA Studios. Schnell wird sie in den Strudel aus eigener Familiengeschichte, Bedrohung durch die allgegenwärtigen Nazis und dem Ansinnen, als Spionin für die Briten zu arbeiten, gezogen.

Für wen: Alle, die Spionagekrimis mögen und es unblutig/ mit Liebeswirren mögen.

Meinung: Es ist nur auf englisch erschienen und macht es teilweise schwierig für den Lesefluss, wenn sich deutsche Anreden in den englischen Text mischen.